ZEITGESCHICHTE ENTDECKEN

Portofreie Lieferung innerhalb Deutschlands

MENÜ

INFOMATERIAL

Vorschau Herbst 2019
Vorschau Frühjahr 2019
Gesamtverzeichnis 2019

ddr-forschung.de
ddr-militaergeschichte.de
die-deutsche-kolonialgeschichte.de
folkszene-ddr.de
geheimnisvolle-orte.de
historische-reisefuehrer.de
laenderportraet.de
lebenswelten-im-linksverlag.de
orte-deutscher-geschichte.de

23. Oktober 2019 | 19:00 Uhr

Buchpremiere mit Podiumsgespräch: Für immer gezeichnet

Memorial Moskau   Heinrich-Böll-Stiftung e.V.  

Für immer gezeichnet

Die Geschichte der »Ostarbeiter« in Briefen, Erinnerungen und Interviews
Aus dem Russischen von Christina Links und Ganna-Maria Braungardt

Zwangsarbeit für das NS-Regime - ein lange verdrängtes Kapitel

Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Schumannstraße 8
10117 Berlin
Anlässlich des Dokumentationsbandes »Für immer gezeichnet. Die Geschichte der Ostarbeiter« beleuchten russische und deutsche Historiker/innen den Verlauf der Auseinandersetzung mit dem Thema in beiden Ländern. Welchen Stellenwert nimmt das Gedenken an die Ostarbeiter/innen 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg in der öffentlichen Erinnerungskultur ein? Wie sollten wir nach dem Tod der letzten Zeitzeug/innen mit den Zeugnissen und Orten millionenfacher Zwangsarbeit in Deutschland umgehen?

Es diskutieren:

Irina Sherbakova, Memorial Moskau
Dr. Christine Glauning, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Dr. Jens Christian Wagner, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Moderation: Walter Kaufmann, Heinrich-Böll-Stiftung

Eintritt frei

Um Anmeldung bis zum 11. Oktober bei der Heinrich-Böll-Stiftung wird gebeten.

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung
Die oben stehende Anzeige erfolgt über den Kartendienst Google Maps. Wir haben keinen Einfluss auf die Genauigkeit und Richtigkeit der markierten Adressen.