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Das schmutzige Geschäft mit der Antike
Der globale Handel mit illegalen Kulturgütern
Erscheinungstermin digitales Buch: April 2016
Auflage: 2.
Erstveröffentlichung: August 2015
Datei-Format: Epub
Seitenzahl: 184
ISBN: 978-3-86284-311-4
Reihe / Kategorie: Politik/Zeitgeschichte
Das Geschäft mit geraubten Kulturgütern boomt. Im Schatten der politischen Erschütterungen im Nahen Osten und in Nordafrika kommt es zu beispiellosen Plünderungen antiker Stätten. Gleichzeitig werden Kunstgegenstände als Geldanlage international immer gefragter. Auch Terrorgruppen wie der IS finanzieren sich wohl durch geraubte Kulturgüter. Weltweit wird - so vermuten es Strafverfolger - nur mit Drogen und Waffen mehr illegales Geld gemacht. Günther Wessel hat sich in diesen »diskreten Markt« hineinbegeben.

Pressestimmen

Der Stoff ist spannend wie ein Krimi, den Wessel mit skurrilen Szenen zwischendurch ins Heitere zu ziehen versteht.
Michaela Schießl, Der Spiegel

Günther Wessel zeichnet im Gespräch mit Anwälten, Kriminalisten und Archäologen nach, was das Versäumnis der deutschen Gesetzgeber konkret bedeutet. [...] Er hat Erschütterndes herausgefunden: Gerade Deutschland, das international gern als Hüter des kulturellen Erbes auftritt, erleichtert dem illegalen Handel mit Kulturgütern das Geschäft.
Boris Pofalla, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Wessel taucht tief in das Geflecht zwischen Kunstsammlern, Museen, Kunsthändlern, Archäologen und Raubgräbern ein.
Nikolaus Bernau, Berliner Zeitung


Wer den Niedergang des Journalismus in Deutschland beklagt sollte sich den Namen Günther Wessel merken. Mit seinem neuesten Buch Das schmutzige Geschäft mit der Antike verkörpert er geradezu mustergültig das, was Journalismus zu leisten vermag, wenn man ihn ernst- und gewissenhaft, ja leidenschaftlich betreibt: er kann aufklären, warnen, Zusammenhänge und Strategien, gesellschaftliche und (in diesem Fall) kulturpolitische Mißstände aufzeigen, er kann (und das wünschen wir dem Buch) eine breite Leserschaft erreichen, indem er klar gegliedert in der Struktur, nachvollziehbar in der Darstellung, vor allem aber immer transparent in Bezug auf die Quellen und die Meinungsbildung des Autors einen Sachverhalt ausbreitet – und zwar vorbehaltlos und differenziert.
Christian Welzbacher, KunstbuchAnzeiger

Der Autor räumt in seinem fundiert recherchierten Bericht gründlich mit der Meinung auf, der Handel mit illegalen Ausgrabungen sei ein Kavaliersdelikt. In Gesprächen mit kompetenten Interviewpartnern, der Auswertung von Fachpublikationen und Artikeln und Besuchen an Ausgrabungsstätten zeichnet er ein ebenso spannendes wie verstörendes Bild der Usancen und ihrer Akteure auf dem grauen und schwarzen Markt antiker Artefakte nach. In diesem Aktionsfeld geht es um Gier, Wissenschaft und falsch verstandene historische Bedeutung.
Christian Herchenröder, Handelsblatt

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Das schmutzige Geschäft mit der Antike
Der globale Handel mit illegalen Kulturgütern
18.00 EUR 2. Auflage
Erscheinungsdatum: März 2016 Details