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Zonenrandgebiet
Westdeutschland und der Eiserne Vorhang
Aus dem Englischen von Thomas Wollermann, Bernhard Jendricke und Barbara Steckhan
Übersetzer: Bernhard Jendricke, Thomas Wollermann, Barbara Steckhan
Erscheint voraussichtlich: April 2022
Ausstattung: Hardcover mit Schutzumschlag
Format: 13,5 x 21,0 cm
Seitenzahl: ca. 560
ISBN: 978-3-96289-151-0
Reihe / Kategorie: Politik/Zeitgeschichte
Das Zonenrandgebiet - entstanden mit der deutschen Teilung, verschwunden mit der Wiedervereinigung. Dieser 40 Kilometer breite Gebietsstreifen, der sich entlang der innerdeutschen Grenze von der Lübecker Bucht bis nach Bayern erstreckte, war die sensibelste Region der alten Bundesrepublik. Er hinkte dem Wirtschaftswunder hinterher, sollte aber zugleich im ideologischen Konflikt mit der DDR als Schaufenster die Vorzüge des bundesdeutschen Systems veranschaulichen. Hier wird seine Geschichte zum ersten Mal erzählt.
Astrid M. Eckert berichtet, wie das Zonenrandgebiet zur Subventionsfläche wurde, wie westdeutsche Touristen die Grenze zur Sehenswürdigkeit machten, und wie Umweltprobleme und Natur die Grenze ignorierten. So entsteht eine Geschichte der Bundesrepublik aus Sicht der Peripherie und eine erste Umweltgeschichte der innerdeutschen Grenze.

»Ein nuanciertes und scharfsinniges Buch mit subtilem Humor, das die Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert meisterhaft neu bewertet.« GERMAN HISTORYx0a

»Klar und fesselnd geschrieben ... Ein Meilenstein der Umwelt- und Wirtschaftsgeschichte des Nachkriegsdeutschlands.« GERMAN STUDIES REVIEW