ZEITGESCHICHTE ENTDECKEN

MENÜ

INFOMATERIAL

Vorschau Frühjahr 2021
Vorschau Herbst 2020
Vorschau Frühjahr 2020

ddr-forschung.de
ddr-militaergeschichte.de
die-deutsche-kolonialgeschichte.de
folkszene-ddr.de
geheimnisvolle-orte.de
historische-reisefuehrer.de
laenderportraet.de
lebenswelten-im-linksverlag.de
orte-deutscher-geschichte.de

Detailansicht

Sofort lieferbar
25.00 EUR
Bestellen
Wir empfehlen den Kauf in Ihrer Buchhandlung vor Ort! Dort bestellte Titel sind in der Regel am nächsten Tag da. Gern können Sie den Titel aber auch direkt über den Verlag beziehen.
Ausbruch aus der Vormundschaft
Erinnerungen
Erschienen: Februar 2019
Ausstattung: Hardcover mit Schutzumschlag
Format: 13,5 x 21,0 cm
Seitenzahl: 384
Abbildungen s/w: 52
ISBN: 978-3-96289-035-3
Reihe / Kategorie: Politik/Zeitgeschichte Biographien/Porträts
Rolf Henrich gilt als einer der Wegbereiter der Friedlichen Revolution in der DDR. Sein Buch »Der vormundschaftliche Staat«, das im Frühjahr 1989 in Hamburg und Anfang 1990 in Leipzig erschien, öffnete vielen Menschen in Ostdeutschland die Augen. Im September 1989 gehörte Henrich zu den Mitbegründern der Bürgerbewegung Neues Forum.
In seiner pointiert erzählten Autobiografie beschreibt er seinen eigenen Wandlungsprozess vom Parteisekretär eines Rechtsanwaltskollegiums zum energischen Kritiker des sozialistischen Systems und gibt Einblicke in die dramatischen Umbruchprozesse auf dem Weg zur deutschen Einheit. Sein Buch schlägt eine Brücke in die Gegenwart. Es zeigt, wie Verantwortung gelernt werden kann.

Pressestimmen

Henrich schont andere nicht, schon gar nicht die unter dem Dach der Kirche versammelte Opposition, sich selbst aber auch nicht. Sein Buch ist ein Lehrbuch der Wende und des Wegs zur Einheit. Sehr lesenswert.
Heribert Prantl

Henrichs nüchterne, aber auch nicht uneitle Beschreibung ist sowohl für seine Zeitgenossen als auch für später Geborene oder Außenstehende ungemein lesenswert.
Henry Bernhard, Deutschlandfunk

Keine Helden-Litanei, keine Pathos-Fibel, sondern ein kluger, anregender, nämlich verstörend genauer Selbstbericht.
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung

Henrich hat mit seinen Erinnerungen die Situation in der DDR und vor allem die Wendezeit anschaulich beschrieben und kommentiert.
Helmut Wolle, Das Goetheanum