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Volkes Lied und Vater Staat
Die DDR-Folkszene 1976-1990 (Buch mit CD)
Erschienen: Mai 2016
Ausstattung: Broschur
Format: 16,5 x 23,5 cm
Seitenzahl: 384
Abbildungen s/w: 90
Abbildungen farbig: 45
ISBN: 978-3-86153-874-5
Reihe / Kategorie: DDR-Geschichte Politik/Zeitgeschichte
Wie kommt es, dass Deutschlands größtes Festival für Folk und Weltmusik im Osten stattfindet? Weshalb waren bei DDR-Folkbands die Handwerksgesellenlieder so beliebt? Und warum das Bandoneon? Wie groß waren die Freiräume zwischen Fördervertrag und Auftrittsverbot? Dieses Buch ist die erste umfassende Darstellung der DDR-Folkszene, die Mitte der siebziger Jahre fast zeitgleich mit der bundesdeutschen, aber unter völlig anderen Rahmenbedingungen entstand. Neben einem Überblicksartikel enthält der Band Themen-Beiträge, Interviews, Bandporträts, eine Chronologie, ein Szene-Lexikon - von A wie Aluminiumlöffel bis Z wie Zentralhaus für Kulturarbeit, Fotos, Plakate, Bibliografie, Diskografie, Sach- und Personenregister sowie eine CD mit seltenen Aufnahmen. Die Autoren des Buches sind Insider: der Szene-Chronist Wolfgang Leyn, der Volkskundler und Dudelsackspieler Ralf Gehler, der Folk-Veranstalter und FOLKER-Autor Reinhard Ständer.

Pressestimmen

»Volkes Lied und Vater Staat« ist ein gewichtiges Stück Musikgeschichte, das überaus spannende Einblicke in die um künstlerische Unabhängigkeit bemühte DDR-Musikszene bietet.
Kai Aghte, Mitteldeutsche Zeitung

Ein reich illustriertes und spannend zu lesendes Buch, das das Ringen um künstlerische Unabhängigkeit ebenso wie die Lebendigkeit einer fast untergegangenen Szene anschaulich werden lässt, zugleich ein wichtiger Teil einer Kommunikations- und Mediengeschichte der DDR wie auch der Musikgeschichte.
Holger Böning, Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte

Pressestimmen

Leyns Blick ist hochinteressant und unerhört faktenreich, wenn auch ohne Illusion. (...) Was sein Buch zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk macht, ist ein ausführliches Band-Lexikon.
(Leipziger Volkszeitung)