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Danzig 1930-1945
Das Ende einer Freien Stadt
Erschienen: September 2013
Auflagenart: Neuausgabe
Ausstattung: Hardcover
Format: 21,0 x 25,0 cm
Seitenzahl: 224
Abbildungen s/w: 187
Karten: 6
ISBN: 978-3-86153-737-3
Reihe / Kategorie: NS-Geschichte Geschichte in Bild und Text
Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg wurde Danzig vom Deutschen Reich abgetrennt, unter Mandat des Völkerbundes gestellt und zur Freien Stadt erklärt. Diese von den deutschen Danzigern nie akzeptierte Entscheidung trug dazu bei, dass die Nationalsozialisten mit ihrem Versprechen, Danzig »heim ins Reich« zu holen, schon ab 1930 zu einer politisch bedeutenden Kraft in der Stadt wurden.
Leidtragende waren in den Folgejahren die polnische Minderheit, die Danziger Juden sowie alle Menschen in Opposition zum Nazi-Regime. Sie wurden schikaniert, unterdrückt, verfolgt, in »Schutzhaft« genommen, vertrieben oder umgebracht. Der Terror verstärkte sich noch nach Kriegsbeginn, der Wiedereingliederung Danzigs ins Reich und der Schaffung des neuen Reichsgaus Danzig-Westpreußen. Abertausende verloren ihr Leben. Am Ende des Kriegs war die Altstadt eine Ruinenlandschaft.
Dieter Schenk schildert anschaulich Aufstieg, Terror und Ende der NS-Herrschaft in Danzig. Ergänzt wird dies durch zahlreiche, historisch seltene Fotos.

Pressestimmen

Als Stärke von Schenks packender historischer Erzählung über den Zankapfel Danzig offenbart sich sein klares Geschichtsbild aus der Perspektive gut ausgewerteter Quellen und die kompetente Erläuterung von Hintergründen und Zusammenhängen.
Jürgen Tremper, Nordkurier