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Willy Brandt in Erfurt
Das erste deutsch-deutsche Gipfeltreffen 1970
Erschienen: März 2010
Auflagenart: Neuausgabe
Ausstattung: Hardcover mit Schutzumschlag
Format: 13,5 x 21,0 cm
Seitenzahl: 336
Abbildungen s/w: 32
ISBN: 978-3-86153-568-3
Reihe / Kategorie: Politik/Zeitgeschichte
Erfurt 1970 - Willy Brandt trifft Willi Stoph. Zum ersten Mal kommt ein bundesdeutscher Kanzler zu einem Spitzengespräch in die DDR. Vor dem Tagungshotel, dem »Erfurter Hof«, spielen sich aufwühlende Szenen ab. Die Menschen stürmen den Bahnhofsplatz ungeachtet der vielen Sicherheitskräfte und skandieren »Willy Brandt ans Fenster!«, bis dieser sich schließlich zeigt. Die Menge jubelt, viele lassen ihren Gefühlen freien Lauf und weinen. Die Bilder von diesem Augenblick gehen um die Welt und brennen sich ins kollektive Gedächtnis ein.
Jan Schönfelder und Rainer Erices erzählen die Geschichte dieses historischen Besuchs, seine schwierige Vorgeschichte und sein Nachspiel in Ost und West. Ihre reportageartige Darstellung, die viele bislang unbekannte Begebenheiten enthält, lässt ein faszinierendes Stück deutsch-deutscher Geschichte lebendig werden.

Pressestimmen

Mit großer Anschaulichkeit entfalten die Autoren ihr filmreifes Doku-Drama. Zu den internen Diskussionen, den beteiligten Personen, Institutionen und Örtlichkeiten haben sie minutiös recherchiert. Viele Details geben dem historischen Ereignis atmosphärische Dichte.
Karin Hartewig, Das Parlament

Jan Schönfelder und Rainer Erices haben die Ereignisse von Erfurt minutiös nachgezeichnet. Auf Basis exzellenter Recherche erhellen sie Ablauf und Folgen des Treffens von Willy Brandt und Willi Stoph, die verborgenen Hintergründe der Begegnung im Hotel »Erfurter Hof«, ihre skurrilen und tragischen Seiten. Sie beschreiben den manchmal komischen, manchmal peinlichen Eiertanz der Diplomaten und die Hauptfiguren beider Seiten.
Uwe Stolzmann, Deutschlandradio Kultur

Die Vielzahl der Quellen ermöglicht eine minutiöse Beschreibung des Ablaufs der Ereignisse, mit so starkem Akzent aufs Reportagehafte, dass die Lektüre über Seiten spannend, teilweise sogar vergnüglich gerät. Gleichzeitig gestattet das Buch dem Leser mitten in der nacherlebbaren Dramatik den Rundumblick auf das inzwischen historisch Gesicherte.
Volkhard Paczulla, OTZ

Es ist ein fast minutiöser Bericht, den Jan Schönfelder und Rainer Erices vorgelegt haben. »Willy Brandt in Erfurt« beschreibt die schwierigen Verhandlungen im Vorfeld, die verschiedenen Gesprächskanäle, die Verhandlungsziele der Delegationen und ihre Hoffnungen, es charakterisiert die Unterhändler und hält schließlich den Ablauf des Treffens fest.
Ulrich Horb, Berliner Stimme