ZEITGESCHICHTE ENTDECKEN

Portofreie Lieferung innerhalb Deutschlands

MENÜ

INFOMATERIAL

Vorschau Herbst 2019
Vorschau Frühjahr 2019
Gesamtverzeichnis 2019

ddr-forschung.de
ddr-militaergeschichte.de
die-deutsche-kolonialgeschichte.de
folkszene-ddr.de
geheimnisvolle-orte.de
historische-reisefuehrer.de
laenderportraet.de
lebenswelten-im-linksverlag.de
orte-deutscher-geschichte.de

Detailansicht

Titel vergriffen
30.00 EUR
Bei uns ist das Buch leider vergriffen. Folgende Partnerbuchhandlungen haben es aber evtl. noch vorrätig* und schicken es Ihnen ggf. mit Rechnung zu.

MauerBuch: Buchladen in d...

Die Verfügbarkeit des Titels kann außerdem in folgenden Internet-Antiquariaten geprüft werden:

ZVAB.de
AbeBooks.de
Justbooks.de
Booklooker.de
eurobuch.com

Leseprobe und Volltextsuche:

Titel weiterempfehlen:

Funktionen:
Kommentar an den Verlag senden
Titel per eMail weiterempfehlen
Druckansicht
Das »weiße Haus« in Ost-Berlin
Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik bei der DDR
Erschienen: Mai 2010
Auflage: 2.
Auflagenart: Bearbeitete Ausgabe
Erstveröffentlichung: Mai 2010
Ausstattung: Broschur
Format: 14,8 x 21,0 cm
Seitenzahl: 336
Abbildungen s/w: 17
ISBN: 978-3-86153-556-0
Reihe / Kategorie: Forschungen zur DDR-Gesellschaft
Als konkretes Ergebnis der neuen Ostpolitik von Willy Brandt tauschten die beiden deutschen Staaten 1974 erstmals offizielle Vertreter aus und näherten sich vorsichtig an. Die Mitarbeiter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik bei der DDR (StäV) kümmerten sich um die teilungsbedingten Belange Ratsuchender aus der Bundesrepublik, sie betreuten westdeutsche Häftlinge in DDR-Gefängnissen, initiierten Ausstellungen und pflegten Kontakte. Doch der politische Aktionsradius der Ständigen Vertretung und ihrer Leiter - Günter Gaus, Klaus Bölling, Hans Otto Bräutigam und Franz Bertele - war begrenzt. Sie wurden überwacht und wollten selbst nicht provozieren. In die Schlagzeilen kam die Ständige Vertretung
1984 und 1989, als sie von Ausreisewilligen besetzt war und geschlossen werden musste, weil sie des Flüchtlingsstroms nicht mehr Herr wurde.
Jacqueline Boysen rekonstruiert in ihrer Studie zum ersten Mal die Geschichte dieser quasi-diplomatischen Vertretung und analysiert deren Bedeutung für die deutsch-deutschen Beziehungen.

Pressestimmen

Der Geschichte der »politischen Relaisstation zwischen Ost und West« und des »administrativen Arms« der Bundesregierung im seit 1961 eingemauerten Teil Deutschlands geht Jacqueline Boysen in ihrer sehr informativen und durch viele Zeitzeugen-Zitate auch unterhaltsamen Studie nach.
Rainer Blasius, F.A.Z., 4.1.2010