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Spur der Filme
Zeitzeugen über die DEFA
Erschienen: November 2006
Auflage: 2.
Erstveröffentlichung: Mai 2006
Ausstattung: Broschur
Format: 16,5 x 23,5 cm
Seitenzahl: 568
Abbildungen s/w: 268
ISBN: 978-3-86153-401-3
Reihe / Kategorie: DDR-Geschichte
Am 17. Mai 1946 wurde in Potsdam-Babelsberg die DEFA als erste deutsche Filmproduktionsgesellschaft nach dem Krieg gegründet. Bis zu ihrem Ende 1992 entstanden über 700 Filme fürs Kino und rund 540 fürs Fernsehen. Darunter waren Filme, die als Kunstwerke Bestand haben werden, aber auch solche, die politisch benutzt wurden und heute eher als Zeitdokumente gelten.
Über 70 Regisseure, Schauspieler, Kameraleute, Dramaturgen, Autoren, Szenen- und Kostümbildner, Komponisten und Produktionsleiter erzählen von ihren Hoffnungen und Enttäuschungen, den Widrigkeiten und Annehmlichkeiten einer untergegangenen Filmproduktion.
Aus mehr als 400 Stunden Interviews der DEFA-Stiftung, des Filmmuseums Potsdam und von Zeitzeugen TV ist eine authentische Innensicht darüber entstanden, wie in der DDR Filme gemacht wurden.

Pressestimmen

Was hier Regisseure, Kameramänner, Schauspieler, Produktionsleiter und Dramaturgen zu Protokoll gaben, vermittelt eine spannend zu lesende, in der Beurteilung von verantwortlichen Leitern auch manchmal widersprüchliche, Innenansicht der DEFA.
Heinz Kersten, FREITAG

Aus mehr als 400 Stunden Interviews der DEFA-Stiftung, des Filmmuseums Potsdam und Zeitzeugen-TV ist hier eine einmalige Innenansicht eines abgeschlossenen Sammelgebiets entstanden.
Anke Westphal, Berliner Zeitung

Spur der Filme ist ein Lesebuch, das den Wert der Arbeit des Potsdamer Filmmuseums und der DEFA-Stiftung sehr deutlich werden lässt. Es ist ein ebenso dickes wie wertvolles Werk, das Lust auf die vollständigen Interviews macht, die irgendwo in den Archiven lagern.
Stefan Otto, kino-zeit.de

Ingrid Poss und Peter Warnecke, langjährige Mitarbeiter des Filmmuseums Potsdam, montieren aus zahlreichen Zeitzeugen-Interviews ihre DEFA-Geschichte, eine fabelhafte Idee, eine Betriebs- und Filmgeschichte aus Binnensichten zusammenzusetzen. (...) Lebendigkeit und Plastizität der Aussagen, auch der Reichtum an Lebens- und Arbeitsdetails machen neugierig, die kompletten Interviews kennenzulernen.
Günter Agde, Deutschland Archiv