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Der Berliner Alexanderplatz
Erschienen: Mai 2006
Ausstattung: Hardcover
Format: 21,0 x 25,0 cm
Seitenzahl: 208
Abbildungen s/w: 212
ISBN: 978-3-86153-391-7
Reihe / Kategorie: Geschichte in Bild und Text
Der Alexanderplatz, 1805 nach Zar Alexander I. benannt, istz seit mehr als 200 Jahren Schauplatz deutscher Geschichte. Viele historische Ereignisse seit der Revolution von 1948 haben an diesem Ort ihre Spuren hinterlassen. Mit der Reichsgründung 1871 entwickelte sich der Platz zu einem Verkehrsknotenpunkt, hier spürte man Weltstadtflair, und hier eröffnete 1911 der größte Konsumtempel der Welt, das Warenhaus Hermann Tietz, in der Nazi-Zeit zu »Hertie« umgewandelt. Nach der Teilung Deutschlands wurde das »Tor zum Osten« Zentrum der DDR-Hauptstadt und 1969 zu einem weitläufigen Fußgängerareal umgestaltet. Der Alex blieb ein beliebter Treffpunkt und war zugleich auch ein politischer Ort: Im Herbst 1989 fand hier die größte Protest-Demonstration der DDR-Geschichte statt.
Der Autor verfolgt die Entwicklung des Platzes und seiner Umgebung von der Gründung Berlins bis zu den aktuellen Projekten der Hauptstadtplaner. Er hat seltene historische Fotos und Karten zusammengetragen, lässt berühmte Schriftsteller zu Wort kommen und beschreibt den Mythos von »Berlin Alexanderplatz«.

Pressestimmen

Anhand von historischen Abbildungen, Karten, Plänen und Fotografien wird in Gernot Jochheims Der Berliner Alexanderplatz die Geschichte des zentzralen Areals nachgezeichnet. Durch Zitate und in der künstlerischen Reflexion von Romanen wie Döblins Berlin Alexanderplatz wird der Mythos Alex auch in seinem sozialen Spannungsfeld zwischen Kaufhaus-Chic und Großstadtsumpf lebendig.
Berliner Zeitung

Wo der Alexanderplatz lag und wo er liegt, wie er wurde, was er nicht mehr ist, zeigt und erzählt Gernot Jochheims großartig bebilderte Alex-Biographie. Wer dieses Buch liest, entdeckt den sonst wirklich unsichtbaren Charme des Platzes. Das macht glücklich.
Hans-Joachim Neubauer, Rheinischer Merkur

Über den sagenumwobenen Alexanderplatz gibt es jetzt ein neues, schön gestaltetes Bilderbuch aus dem Ch. Links Verlag, das uns den Ort, auf den alle großen Straßen des Ostens fast schnurgerade zulaufen, verständlicher und sogar sympathischer macht, als wir ihn derzeit empfinden.
Lothar Heinke, Tagesspiegel

Für alle, die mehr über einen der geschichtsträchtigsten Plätze Berlins erfahren möchten, ist Gernot Jochheims schöner Bildband Der Berliner Alexanderplatz ein echtes Schmankerl. Jochheim ist dem Mythos Alexanderplatz auf der Spur, präsentiert seltene Fotos und Karten und zeichnet ein eindrucksvolles Portrait des Platzes von der Gründung Berlins bis hin zu aktuellen Projekten.
Top Magazin Berlin, Ausgabe 2

Die historischen Tatsachen werden in Jochheims Buch vom Alexanderplatz nicht bloß in die üblichen Chronologien gebracht oder die wechselnden Physiognomien der Stadt architekturgeschichtlich nachgezeichnet, Jochheim rückt den Platz und sein Umfeld als Austragungsort einer spezifisch urbanen Mentalitätsgeschichte und als Arena politischer Machtkämpfe in den Mittelpunkt.
Manuel Gogos, Deutschlandfunk (Politische Literatur)

Ein Buch, von dem aus sich nicht nur der gesamte Alexanderplatz, sondern auch viel Berlin erschließt.
Erhard Schütz, Freitag, 6.4.07