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New York Underground
Anatomie einer Stadt
Erschienen: August 2002
Ausstattung: Hardcover
Format: 21,0 x 25,0 cm
Seitenzahl: 192
Abbildungen s/w: 155
Abbildungen farbig: 40
ISBN: 978-3-86153-274-3
Reihe / Kategorie: Geschichte in Bild und Text
New York erscheint mit seinen Wolkenkratzern vor allem als Stadt der Vertikale. Beim Blick nach oben vergißt man jedoch oft, daß sich die Metropole auch ungewöhnlich tief in die Erde erstreckt. Wie bei einem Organismus wird die Stadt durch ein unsichtbares System am Leben erhalten, das kaum jemand überschaut. An manchen Stellen ist der Untergrund so durchlöchert, daß man mit Einsturzgefahr rechnen muß.
Mit dem, was sich unter der Straßenoberfläche befindet, kommen die meisten New Yorker nie in Berührung. Kaum einer ahnt, daß man von der Bronx bis nach Manhattan über weite Strecken unterirdisch zu Fuß gehen kann, die wenigsten wissen etwas über leerstehende, prächtig ausgestattete U-Bahn-Stationen, über Obdachlose, die in stillgelegten Tunneln leben, über geheimnisvolle Fundamente und Kellergewölbe.
Julia Solis erforscht seit vielen Jahren das Labyrinth unter New York City. Im vorliegenden Band führt sie den Leser durch eine faszinierende Welt, in der man auf überraschende Spuren der Geschichte stößt.

Pressestimmen


New York Underground ist eine Liebeserklärung an die Stadt der Städte, vor allem, aber nicht nur, an ihre Abgründe.
Berliner Morgenpost

Hinter achtlos errichteten Mauern warten unzählige nicht erzählte Geschichten darauf, die Fantasie zu beflügeln. Spannend von der ersten Zeile an, lässt die Autorin an ihren gruseligen, teils kuriosen Entdeckungen teilhaben.
Ticket (Beilage Tagesspiegel)

Die Geschichte dieser verborgenen Welt ragt bis in die unmittelbare Gegenwart hinein. Julia Solis schneidet die Stadt auf wie den sprichwörtlichen großen Apfel: Die von ihr bloßgelegten Lineaturen der Kanäle, Versorgungsschächte und Gänge bilden ein fein verästeltes Netz durch Zeit und Raum. Ist es einmal sichtbar gemacht, kann man es lesen wie eine geheime Signatur der Moderne.
Tagesspiegel

Die Geschichten von versunkenen architektonischen Schätzen wie dem Croton Aqueduct oder den Fundamenten der Brooklyn Bridge, von Tunnelruinen und Geisterstationen lesen sich äußerst spannend.
Akribisch recherchiert und reich bebildert sind Julis Solis' Aufzeichnungen mehr als eine Dokumentation. Sie sind emotionales Bekenntnis und wissenschaftliche Beweisführung zugleich.
Märkische Allgemeine (Wochenmagazin)

Auch wer noch nie in New York war, wird dieses Buch bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen. Die verfasserin versteht es vortrefflich, den Leser neugierig zu machen und über fast 200 Seiten mit der Anatomie dieses riesigen, sub-urbanen Halbdunkels zu fesseln.
Das Buch ist anschaulich, spannend, schriftstellerisch wie von leichter Hand geformt, einfach ein Lesegenuss.
Das Archiv (Post- und Telekommunikationsgeschichte)

Das Buch bietet weit mehr als die Bestandsaufnahme des Untergrunds von New York im Sommer 2002: Es bietet die spannende, kuriose, teilweise amüsante und fesselnde Geschichte der Metropole - von unten. Die Autorin öffnet dem Leser die verrosteten Tore zu faszinierenden Gewölben, Labyrinthen und ingenieurtechnischen Meisterwerken. Man folgt ihr gern.
Berliner Verkehrsblätter