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Anfänge der DDR-Philosophie
Ansprüche, Ohnmacht, Scheitern
Erschienen: Mai 2001
Auflagenart: Neuausgabe
Ausstattung: Broschur
Format: 14,8 x 21,0 cm
Seitenzahl: 568
ISBN: 978-3-86153-225-5
Reihe / Kategorie: Forschungen zur DDR-Gesellschaft
Jahrzehntelang sind die bemerkenswert vielschichtigen Denkansätze der frühen DDR-Philosophie verschwiegen, verfälscht oder abgewertet worden. Offiziell konzentrierte man sich auf die Zeit nach 1956, als mit der Etablierung der SED-Herrschaft auch eine weitgehende ideologische Gleichschaltung einsetzte.In zwanzig Aufsätzen und Dokumentationen liefern Philosophen verschiedener Generationen aus Ost und West im vorliegenden Band erstmals eine umfassende Gesamtdarstellung der konfliktreichen Auseinandersetzungen in den Jahren nach 1945.Dabei werden die Lebenswege von Leo Kofler (Halle), Ernst Bloch (Leipzig) und Wolfgang Harich (Berlin) genauso untersucht wie der Umgang mit den bürgerlichen Philosophen Hans-Georg Gadamer (Leipzig) und Hans Leisegang (Jena).Zugleich werden die drei wichtigsten Diskussionslinien jener Jahre - Naturphilosophie, Logik und Hegel-Rezeption - anhand neu aufgefundener Dokumente und Äußerungen von Zeitzeugen differenziert nachgezeichnet

Pressestimmen

In der bisher umfangreichsten Monographie zur Philosophie der DDR berichten 19 Beiträge über Ansprüche, Ohnmacht und Scheitern der Philosophie im untergegangenen Staatssozialismus. Die Auswertung zahlreicher, zum Teil erst seit Neuestem wiederentdeckter Materialien, lässt die – aus verschiedenen Perspektiven vorgenommene – historische Verortung zu einer fesselnden Zeitreise werden.
Philosophisches Jahrbuch 110. Jahrgang