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Fortschritt, Norm und Eigensinn
Erkundungen im Alltag der DDR
Erschienen: Oktober 1999
Ausstattung: Klappenbroschur
Format: x cm
ISBN: 978-3-86153-190-6
Reihe / Kategorie: Politik/Zeitgeschichte
Zehn Jahre nach dem Ende der DDR scheint es, als ob die Erinnerungen immer weiter auseinanderdriften. Wie lebte man in der DDR nun wirklich? Wie war der Alltag der Menschen zwischen Kollektiv und Individualität, zwischen Lohn und Ehrenwimpel, Luxus und Grundversorgung?
Eine Gruppe von Kulturwissenschaftlern und Historikern ist diesen Fragen nachgegangen und hat wichtige Alltagsbereiche genauer untersucht. Die Gegenstände, die dabei betrachtet werden, reichen von der kleinen Briefmarke, in der sich ein ganzes Land spiegelt, bis hin zu industriellen Großbetrieben, die eigene Kindergärten, Polikliniken und Kosmetikstudios betrieben.
Die Erfahrungen der Menschen sind Ausgangspunkt aller Untersuchungen, egal ob es um die Gleichberechtigung der Frauen oder die Situation in Handel und Versorgung geht. Deutlich erkennbar werden neben dem Kitt, der die DDR-Gesellschaft über 40 Jahre hinweg zusammengehalten hat, auch die Veränderungen im Verhalten der einzelnen Generationen, bis hin zu einer deutlichen Distanz der Jüngeren.

Pressestimmen

Sehr empfehlenswert ist das beim Christoph Links Verlag erschienene Begleitbuch zur Ausstellung, das ermutigt, Geschichte auch in Bildern, Andeutungen und Alternativen zu betrachten.
Die Kirche

Im Beziehungsgeflecht von von fortschrittlichen und zumeist illusionären Idealen und Zielvorstellungen, der angestrebten weitgehenden Normierung der Gesellschaft- und Lebensbereiche und dem kreativen Eigensinn, mit dem sich Menschen und Institutionen ihre Freiräume zu sichern und bewahren suchten, stellt der Sammelband den Alltag der DDR vor.
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