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Die Alten sind doch nicht wir
Lebensspuren durch unser Jahrhundert
Erschienen: September 1996
Ausstattung: Sonstige
Format: 14,0 x 21,0 cm
Seitenzahl: 340
ISBN: 978-3-86153-114-2
Reihe / Kategorie:
Die Menschen, die Studs Terkel in seinem neuen Buch zu Wort kommen läßt, sind zwischen 70 und 94. Sprächen nicht die Fakten von langen und bewegten Lebenswegen, man würde ihnen ihr Alter kaum glauben wollen, denn sie erzählen nicht abgeklärt und weise, sondern voller Kraft, Witz und Vitalität. Diese Alten haben noch lange nicht mit ihrem Leben abgeschlossen. Sie haben noch Pläne und Träume, sind anregend und zuweilen auch unbequem, lassen sich nicht abschieben in Altersheime oder in die Bedeutungslosigkeit. Aus allen Teilen Amerikas stammen sie, und auch das soziale Spektrum ist bemerkenswert - vom Bankpräsidenten bis zum Landarbeiter, von der Börsenmaklerin bis zur Theaterleiterin. Aus ihren Erzählungen stellt sich ein außergewöhnliches Panorama amerikanischen Lebens her, das unser ganzes Jahrhundert umfaßt.
Studs Terkel hat die Tradition der erzählten Geschichte (oral history) mitbegründet und entscheidend geprägt. Für sein Werk wurde er unter anderem mit dem Pulitzer-Preis geehrt. Sein neuestes Buch ist ein Plädoyer dafür, sich auch im Alter in gesellschaftliche Belange einzumischen, tätig zu sein und mit den Jüngeren im Gespräch zu bleiben.

Pressestimmen

Terkels Buch ist ein Plädoyer dafür, sich auch im Alter in gesellschaftliche Belange zu einzumischen, tätig zu sein und im Gespräch zu bleiben mit den Jüngeren.
Wiesbadener Anzeiger

Ein Mutmacher ist dieses Buch, auch wenn diese Menschen nicht in unserer Republik leben, gibt es bei uns ebenfalls Alte, die mutig und unbeirrt ihre soziale Aufgabe wahrnehmnen.
Ead-Mitteilungen für Senioren

Aus ihren Erzählungen stellt sich ein außergewöhnliches Panorama amerikanischen Lebens her, da unser ganzes Jahrhundert erfaßt. Nicht abgeklärt weise sind diese Texte, sondern voller Kraft, Witz und Vitalität.
Wiesbadener Anzeiger

Neidvoll werden Jüngere, so sie das Buch interessieren sollte - und es sollte sie interessieren - Sätze lesen, die sie noch nicht äußern. Das ist das Privileg der Alten!(...) Falls Sie einen alten Menschen kennen, schenken Sie ihm zu Weihnachten oder schon früher dieses belebende Buch.
Heinz Knobloch in Sächsische Zeitung

31 Amerikanerinnen und Amerikaner im Alter zwischen 70 und 94 sprechen mit Kraft, Witz und Vitalität über ihr Leben. Ein außergewöhnliches Panorama amerikanischen Lebens.
Spätsommer

Temperamentvoll, kritisch, humorvoll und offen ist der Grundtenor der Texte.
Ostthüringer Zeitung