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Konstantin Wecker
Der Himmel brennt
Erschienen: März 1996
Ausstattung: Broschur
Format: 12,0 x 19,0 cm
Seitenzahl: 112
Abbildungen s/w: 20
ISBN: 978-3-86153-104-3
Reihe / Kategorie: Biographien/Porträts
Der Himmel brennt über Konstantin Wecker nicht erst, seit er wegen Kokain-Besitzes in Untersuchungshaft mußte. Liedermacher, Schauspieler, Schriftsteller, Lebemann - von den einen gelobt, von den anderen verteufelt. An Wecker scheiden sich die Geister. Arno Frank Eser, der ihn lange Jahre kennt und journalistisch begleitet, versucht sich dem Gesamtkunstwerk Wecker mit all seinen Widersprüchen zu nähern. Ein Leben zwischen Anspruch und Realität, zwischen Kunst und Kommerz, zwischen dem Image als sensibler Künstler und seiner Gier nach Lebenslust. In seinen Liedern und im Leben überschreitet Wecker Grenzen, an die viele sich nicht herantrauen. Als er im Gefängnis in Stadelheim saß, schrieb sein Musikerfreund Willy Michl: Männer wie Du haben die Aufgabe, das Leben in all seinen Höhen und Tiefen zu erforschen, um dann den Menschen sagen zu können: 'So ist es!'

Pressestimmen

Autor Franz Kotteder widersteht dem lockenden Absturz in die programmierte Langeweile eines auf Buchformat ausgewalzten Fan-Artikels.
Bayerischer Rundfunk

Bewußt wird auf Klischees verzichtet, wird versucht, den Menschen zu skizzieren, wieso und warum sich etwas entwickelt und vor allem: daß alles eine Vor- und Rückseite hat.
FUERST Stadtmagazin Regensburg

Das Lebensmotto von Konstantin Wecker lautet genug ist nicht genug.Wenn er etwas macht, dann macht er es 1000prozentig - dann brennt es. Und wenn der Himmel brennt, dann brennt er, und das ist das Leben.
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten

Eser stellt Weckers Leben zwischen Anspruch und Realität, zwischen Kunst und Kommerz, zwischen dem Image als sensibler Künstler und der Geilheit auf pralles Leben genauestens dar.
T.akt (Städtemagazin für Kultur und Freizeit)

Der Autor springt auf gut 100 Seiten immer wieder hin und her zwischen Weckers musikalischer Laufbahn und dessen privaten Höhen und Tiefen, schildert einfühlsam den gefährlichen Grat zwischen Lebensgier und Selbstzerstörung, zwischen Erfolg und Überforderung.
Ruhr-Nachrichten