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Aids hat mir das Leben gerettet
Meine Jahre zwischen Edelstrich und Drogensumpf
Erschienen: Januar 1994
Auflage: 2.
Erstveröffentlichung: Januar 1994
Ausstattung: Broschur
Format: 12,5 x 20,5 cm
Seitenzahl: 144
Abbildungen s/w: 15
ISBN: 978-3-86153-055-8
Reihe / Kategorie: Biographien/Porträts
Als eine der ersten Frauen Deutschlands erhält Marita P. im März 1983 die Nachricht über ihre tödliche Krankheit. Es trifft sie unvorbereitet, obwohl sie aus der Szene stammt. Sie ist heroinabhängig und lebt von der Prostitution. Schon früh war Marita P. von der Banklehre ins Callgirl-Geschäft gewechselt. Nach kurzer Zeit fuhr sie Luxuslimousinen und konnte sich Schmuck für eine halbe Million Mark leisten. Zuhälterbanden kämpften um sie, Pornoproduzenten verlangten nach ihr.
Doch dann kamen die Drogen und mit ihnen der Absturz. Es folgten Beschaffungskriminalität und Knast, schließlich AIDS, infiziert von einer schmutzigen Nadel. Nach den ersten Krankheiten entschließt sich Marita zu einem neuen Leben, das sie bald als ihr erstes richtiges Leben begreift. Unterstützt durch einen Pfleger und die Ersatzdroge Polamidon kann sie erstmals menschliche Beziehungen aufbauen, die nicht durch äußere Zwecke bestimmt sind. Sie begreift, was ihr bisher verlorengegangen ist.
Nachdem ihr AIDS die Augen geöffnet hat, lebt sie bewußter und intensiver als je zuvor. Sie will, daß andere von ihrem bitteren Weg erfahren, um so der Verlockung Droge möglichst zu widerstehen.

Pressestimmen

Marita P. legt eine schonungslose Lebensbilanz vor - damit andere von ihrem bitteren Weg erfahren und den Verlockungen widerstehen.
Leipziger Volkszeitung

Mit ihrer Autobiographie versucht Marita P. anderen Hoffnung zu geben.
Hamburger Morgenpost

Dieses Buch ist fesselnd und von aufklärerischer Kraft.
Thüringer Allgemeine

Ein intensiver und an die Nieren gehender Report.
ekz-Informationsdienst