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Wie frei ist die Waldorfschule?
Geschichte und Praxis einer pädagogischen Utopie
Erschienen: Mai 1993
Auflage: 2.
Erstveröffentlichung: Mai 1993
Ausstattung: Broschur
Format: 13,0 x 20,0 cm
Seitenzahl: 208
Abbildungen s/w: 17
ISBN: 978-3-86153-018-3
Reihe / Kategorie: Politik/Zeitgeschichte
Der Nimbus der Waldorfschule ist ungebrochen. Sie gilt als menschliche Alternative zur Staatsschule, als Stätte des angstfreien Lernens und der künstlerischen Kreativität.
Über den genauen Alltag in der Waldorfschule, über die Lehrinhalte und Erziehungsmethoden ist jedoch nur wenig bekannt. Bei fast allen Publikationen auf dem Markt handelt es sich um Selbstdarstellungen aus anthroposophischer Sicht. Die Autoren des vorliegenden Buches bemühen sich dagegen um eine kritische Außensicht von innen. Paul-Albert Wagemann hat jahrelang als Nicht-Anthroposoph in einer Waldorfschule gearbeitet und Kinder und Eltern begleitet, die hier in Konflikt geraten sind. Martina Kayser zeichnet die geistigen Ursprünge dieser Pädagogik nach und gibt einen Überblick über die Gedankenwelt Rudolf Steiners.