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Schauprozesse
Stalinistische Säuberungen in Osteuropa 1948-54
Erschienen: Mai 1990
Ausstattung: Broschur
Format: 13,0 x 20,0 cm
Seitenzahl: 304
ISBN: 978-3-86153-010-7
Reihe / Kategorie: Politik/Zeitgeschichte
In dieser bisher einzigartigen Gesamtdarstellung der stalinistischen Säuberungen im Osteuropa der Nachkriegszeit schildert Georg H. Hodos sowohl den Ablauf der einzelnen Prozesse als auch deren Verbindung untereinander. Er läßt Zeitumstände deutlich werden und macht Einzelschicksale erlebbar. Ausgangspunkt seiner Untersuchungen ist das Zerwürfnis zwischen Stalin und Tito im Frühjahr 1948. Um weitere Abkoppelungsversuche der sozialistischen Länder zu unterbinden, ließ der sowjetische Geheimdienst Abschreckungsprozesse inszenieren, zunächst in Albanien (Todesurteil gegen Xoxe), dann in Bulgarien (Kostow), Ungarn (Rajk), der CSSR (Slansky), Rumänien (Patrascanu) sowie in Polen (Gomulka) und der DDR, wo es zu mehreren Geheimprozessen kam. Hodos, 1956 in Ungarn selbst betroffen, informiert sachlich und ohne laute Polemik. Seine kenntnisreiche Darstellung tilgt einen weiteren weißen Fleck aus der Geschichte.