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Der Agent
Mein Leben in drei Geheimdiensten
Erscheinungstermin digitales Buch: Januar 2012
Basiert auf der Buchausgabe: Dezember 2010
Datei-Format: Epub
Seitenzahl: 252
ISBN: 978-3-86284-109-7
Reihe / Kategorie: Politik/Zeitgeschichte
Es war die größte Niederlage des Ministeriums für Staatssicherheit: Im Januar 1979 wechselte Oberleutnant Werner Stiller die Seiten. Der Agentenführer von Markus Wolfs Auslandsspionage floh mit einem Koffer brisanter Unterlagen in den Westen und enttarnte Dutzende DDR-Spione. Erich Mielke tobte und wollte Stiller um jeden Preis finden. Er sollte möglichst zurückgeholt und vor ein Militärgericht gestellt werden, wo die Todesstrafe auf ihn wartete. Der Bundesnachrichtendienst schützte seine Quelle rund um die Uhr und übergab Stiller schließlich an die CIA, da er in Europa nicht mehr sicher war. In den USA erhielt er eine neue Identität, studierte und arbeitete als Peter Fischer bei Banken in New York, London, Frankfurt am Main und Budapest. Er verdiente Millionen - und verlor sie wieder.
Werner Stiller berichtet erstmals freimütig über sein abenteuerliches Leben in der Welt der Geheimdienste. Es ist zugleich das Psychogramm eines Mannes, der sich seinen Weg bahnte durch konträre Gesellschaftssysteme und für den Spannung ein Lebenselixier ist.

Pressestimmen

Fischer, alis Stiller, hat ein detailreiches und zugleich spannendes Buch über die Geheimdienstarbeit in der Zeit des Kalten Krieges geschrieben. Er beschreibt die Banalität und den Stumpfsinn genauso wie spektakuläre Aktionen, Verrat, Erpressung und Amouren.
Reinhard Zweigler, Leipziger Volkszeitung

Ein spannend geschriebenes Buch über ein spannendes Leben.
Tini von Poser, Bayerischer Rundfunk, BR2

Eigentlich gibt Spionagestoff viele Jahre nach Ende des Kalten Krieges kaum noch Bestseller her. Stillers Buch ist dennoch lesenswert, weil sein Abgang damals echte Geheimdienstgeschichte schrieb und einigen in Ost-Berlin schlaflose Nächte bescherte.
Hans Leyendecker, Süddeutsche Zeitung

Stillers intelligent verfasstes Buch liest sich spannend wie ein Krimi.
Karl Wilhelm Fricke, Deutschland Archiv