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Deutsche in der Antarktis
Expeditionen und Forschungen vom Kaiserreich bis heute
Erschienen: August 2015
Ausstattung: Hardcover
Format: 21,0 x 25,0 cm
Seitenzahl: 224
Abbildungen s/w: 207
ISBN: 978-3-86153-825-7
Reihe / Kategorie: Geschichte in Bild und Text
Die Wissenschaft stand bei den deutschen Antarktisexpeditionen meist im Vordergrund, doch hatte die Erforschung der Südpolarregion auch immer eine politische oder ökonomische Komponente, ging es um Ressourcennutzung oder die Sicherung von Einflussbereichen. Cornelia Lüdecke stellt den Verlauf der drei deutschen Antarktisexpeditionen von 1901-03, 1911-12 und 1938/39 mit ihren teils dramatischen Wendungen dar und gibt Einblicke in das Alltagsleben unter Extrembedingungen. Dazu wertet sie unveröffentlichtes Material aus Archiven und privaten Nachlässen der Expeditionsteilnehmer aus. Sie betrachtet die Expeditionen unter wissenschaftlichen und politischen Aspekten und geht dabei auch auf die Mythen ein, die mit der »Schwabenland«-Expedition in der Zeit des Nationalsozialismus verknüpft sind. Abschließend beschreibt die Autorin die deutsche Südpolarforschung nach dem Zweiten Weltkrieg, die in der DDR und BRD unterschiedliche Wege ging, und gibt einen Ausblick auf die künftige Forschung. Erstmals wird durch dieses Buch die Geschichte der Deutschen in der Antarktis für eine breite Öffentlichkeit sachlich und informativ dargestellt. Mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Bildern.

Pressestimmen

Der Meteorologin und Wissenschaftshistorikerin Cornelia Lüdecke geht es mit ihrem Buch um den deutschen Beitrag bei der Erforschung der Antarktis seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute. Sie zeichnet die drei deutschen Expeditionen zwischen 1901 und 1938/39 nach, geht auf deren geopolitische und wissenschaftliche Zielsetzungen und Ergebnisse ein, betrachtet die unterschiedlichen Organisationsformen und Führungsstile der Expeditionsleiter. Spannungsreich berichtet die Autorin auch von den Lebens- und Arbeitsbedingungen an Bord.
Mitteilungen der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft

Niemand kann kompetenter über Polarexpeditionen, ihre politischen Hintergründe und den oft abenteuerlichen Verlauf schreiben als Cornelia Lüdecke. Sie leitet seit 1991 den Arbeitskreis Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Polarforschung. (...) Selbst die Fangemeinde wird überrascht sein von der Vielzahl an Informationen, Dokumenten und Fotografien, die in noch keinem anderen Polarbuch zu sehen und zu lesen waren.
Gert Lange, Neues Deutschland

Die Autorin führt ihre umfangreichen Rechercheergebnisse aus Fach- und Sachliteratur, Gesprächen mit Akteuren und Zeitzeugen sowie viele bisher unveröffentlichte Fotos vor dem Hintergrund von Weltgeschichte und -politik plastisch zusammen. Ein äußerst lesenswerter Beitrag zur Universalbildung!
Ines Lasch, Deutsche Seeschifffahrt