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Wo ist Lieutenant Adkins?
Das Schicksal desertierter Nato-Soldaten in der DDR
Erschienen: Februar 2013
Auflagenart: Neuausgabe
Ausstattung: Hardcover
Format: 12,5 x 20,5 cm
Seitenzahl: 224
ISBN: 978-3-86153-709-0
Reihe / Kategorie: Politik/Zeitgeschichte DDR-Geschichte Biographien/Porträts
Dass Soldaten aus der DDR in den Westen flüchteten, weiß jeder. Dass Nato-Soldaten in die DDR überliefen, ist weitgehend unbekannt. Dabei hatten die Deserteure oft gute Gründe. Da ist der anscheinend überzeugte Sozialist William D. Adkins aus Indianapolis, der sich willig in die Arme der Stasi begibt, Karriere macht und am Ende spurlos verschwindet. Richard Coffman sucht in der DDR Asyl, um dem Kriegsgemetzel in Korea zu entgehen - und kehrt dennoch in einem Zinnsarg in die USA zurück. Der Afroamerikaner Charles Lucas will dem Rassismus in der US Army entkommen - und nimmt ein unglückliches Ende.
Peter Köpf widmet sich in seinem packend erzählten Sachbuch diesem vergessenen Kapitel des Ost-West-Konflikts und beleuchtet zehn Schicksale von Deserteuren, die die Stasi »Freunde« nannte, aber wie Feinde behandelte. Es sind private Geschichten des Kalten Krieges aus einer ungewohnten, neuen Perspektive.

Pressestimmen

Peter Köpf leuchtet mit seinem gut recherchierten und aus der doppelten Perspektive von Überläufern und dem Ministerium für Staatssicherheit spannend geschriebenen Sachbuch ein bisher dunkles Kapitel des Kalten Krieges aus.
Hans Ehlert, F.A.Z.

Peter Köpf lässt die Schicksale eines guten Dutzend desertierter Nato-Soldaten in der DDR Revue passieren, allerdings als Kriminalrevue, die den Leser über deren wahre Identität - ob gutgläubige Grenzgänger, gerissene Agenten oder entgleiste Kriminelle - lange im Unklaren lässt, bis er die Fäden auf 200 Seiten nach und nach entwirrt. Das liest sich spannend, aber auch absichtsvoll verwirrend wie ein Thriller und lässt im Fall Adkins doch die klassische Frage des Kriminalromans offen: Wer war der Täter?
Hannes Schwenger, Tagesspiegel

Die Lebenswege der Deserteure verwebt Köpf in einer Collage. Ausgenommen von einzelnen zu detailverliebten Passagen liest sich das Buch spannend wie ein Agentenkrimi aus dem Kalten Krieg. Und: Diese Schicksale sind authentisch.
Christian Risch, Lübecker Nachrichten

Peter Köpf hat die Geschichten detailtief recherchiert und er versteht es dankenswerterweise, die Aktengrundlage weitgehend zu verbergen, ohne ihr jedoch untreu zu werden. So entstehen reale Abenteuer- und Kriminalgeschichten.
Cornelius Pollmer, Süddeutsche Zeitung

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Ein deutscher Ort
30.00 EUR Erscheinungsdatum: September 2005 Details

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