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Görings Revier
Jagd und Politik in der Rominter Heide
Erschienen: August 2012
Auflage: 3.
Auflagenart: Überarbeitete Ausgabe
Erstveröffentlichung: September 2007
Ausstattung: Broschur
Format: 21,0 x 25,0 cm
Seitenzahl: 240
Abbildungen s/w: 259
ISBN: 978-3-86153-705-2
Reihe / Kategorie: Geschichte in Bild und Text
Die Rominter Heide in Ostpreußen war von altersher bevorzugtes Jagdgebiet der jeweiligen Landesherren. 1890/91 ließ sich Kaiser Wilhelm II. dort ein Jagdschloß errichten, in das er bis 1913 jeden Herbst einkehrte.
Ganz in der Nähe entstand 1936 auch der Reichsjägerhof Rominten von Hermann Göring, wo er zahlreiche ausländische Gäste zu informellen politischen Besprechungen empfing. Im Zweiten Weltkrieg diente das Anwesen Göring als »Gefechtsstand« für die »Luftschlacht um England« und als Quartier während des Rußlandfeldzugs. Doch am liebsten widmete sich der jagdversessene Göring mitten im Krieg dem Waidwerk. Rominten war ihm ein Refugium, in dem er die Welt immer mehr ausblendete, bis die Wirklichkeit ihn einholte und er den Reichsjägerhof 1944 vor der anrückenden Roten Armee zerstören ließ.
Uwe Neumärker und Volker Knopf erzählen die bewegte Geschichte dieser Jagdhäuser und der politischen Ereignisse, die dort stattfanden oder ihren Ausgang nahmen. Viele der abgebildeten Fotos werden hier erstmals veröffentlicht.

Pressestimmen

Mit diesem Buch ist Neumärker und Knopf ein Werk gelungen, das weder biografische Studie noch kulturgeschichtlicher Essay sein will und sowieso nicht als Lektüre für Jagdliebhaber oder Ostpreußen-Nostalgiker gedacht ist. (...) »Görings Revier« bietet nichts weniger als einen fundierten Einblick in die Komplexität der Geschichte Ostpreußens, ist eber ebenso eine Studie über die Herrschaftspraxis des NS-Regimes.
Constanze Jaiser, ZfG (Zeitschrift für Geschichtswissenschaft)

Uwe Neumärker und Volker Knopf haben die Geschichte der Rominter Heide zwischen Freizeitvergnügen und Schauplatz historischer Entscheidungen recherchiert und in einem üppig bebilderten Band zusammengefasst. Damit entreißen sie ein weiteres Objekt der NS-Selbstrepräsentation nüchtern und sachlich dem Nebel der Geschichte und damit der Mythologisierung.
Die Welt