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Tonspuren
Das Haus des Rundfunks in Berlin
Erschienen: September 2010
Auflagenart: Neuausgabe
Ausstattung: Hardcover
Format: 21,0 x 25,0 cm
Seitenzahl: 192
Abbildungen s/w: 214
ISBN: 978-3-86153-598-0
Reihe / Kategorie: Geschichte in Bild und Text
Das 1931 eingeweihte Haus des Rundfunks in Berlin-Charlottenburg ist nicht nur ein Meilenstein der Rundfunkarchitektur. Der gewaltige Bau an der Masurenallee war auch immer wieder Schauplatz spektakulärer rundfunkgeschichtlicher und politischer Ereignisse: Joseph Goebbels schwor hier die Intendanten der deutschen Reichssender auf die nationalsozialistische Propaganda ein, der Aufstand des 20. Juli 1944 scheiterte auch, weil die Besetzung des Rundfunkhauses abgebrochen wurde, nach dem Krieg geriet das Gebäude - als sowjetische Exklave mitten im Berliner Westen - zum Zankapfel der Alliierten, vom Haus des Rundfunks aus gingen die ersten Stereosendungen in die Welt, und 1989 war es das Nachrichtenzentrum beim Fall der Mauer. Heute sendet hier der Rundfunk Berlin-Brandenburg.
Wolfgang Bauernfeind hat mit vielen Zeitzeugen gesprochen und die einschlägigen Archive gesichtet. Entstanden ist eine spannend zu lesende und reich bebilderte Chronik, in der sich die Geschichte des Rundfunks in Deutschland spiegelt.

Pressestimmen

Ein ebenso lesens- wie sehenswertes Buch.
Radio Journal

Wolfgang Bauernfeind, langjähriger Feature-Redakteur von Sender Freies Berlin und RBB, hat dem geschichtsträchtigen Bau ein üppig illustriertes, anekdotenreiches Erzählbuch gewidmet. Der Autor zeigt, wie eng Zeithistorie und Mediengeschichte miteinander verwoben sind.
Günter Beyer, Süddeutsche Zeitung

Ausgestattet mit einer Vielzahl historischer Bilder, gut plazierten Anekdoten und einer verständlichen Sprache, ermöglicht dieses Sachbuch auch Lesern, die mit der Materie nur wenig oder gar nicht vertraut sind, ein spannendes wie gleichsam unterhaltsames »Kennenlernen« der Adresse Masurenallee 8-14.
Christian Bremkamp, Das Historisch-Politische Buch

Flott erzählt berichtet der Autor über die wichtigsten Stationen, die politischen Veränderungen, die Programme und gelegentlich auch die Technik, garniert mit Anekdoten und manchen Skurrilitäten, aufgelockert durch zahlreiche Fotos und Faksimiles.
Ansgar Diller, Jahrbuch für Kommunikation 2011