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Für Umweltverantwortung und Demokratisierung
Die Forster Oppositionsgruppe in der Auseinandersetzung mit Staat und Kirche
Erschienen: Dezember 2008
Auflagenart: Neuausgabe
Ausstattung: Broschur
Format: 14,8 x 21,0 cm
Seitenzahl: 464
Abbildungen s/w: 60
ISBN: 978-3-86153-479-2
Reihe / Kategorie: Forschungen zur DDR-Gesellschaft
Die Geschichte der Oppositionsgruppe in Forst nahe der polnischen Grenze zeigt, welche Bedeutung lokale und regionale Ereignisse und Traditionen für die Herausbildung oppositionellen Handelns hatten. Die rücksichtslose Zerstörung der Umwelt durch den Braunkohletagebau und die Missachtung elementarer demokratischer Rechte durch staatliche Behörden ließen den Protest vor allem im kirchlichen Umfeld anwachsen. Die Reaktionen der Staatsmacht zur Verhinderung der Aktivitäten verdeutlichen exemplarisch den Konflikt zwischen Staat, Kirche und den Oppositionsgruppen in der Endphase der DDR.
Maria Nooke schildert auf der Grundlage von zeitgenössischen Texten, Archivdokumenten und biographischen Interviews die Entstehungsgeschichte der Gruppe und ihre Entwicklung zur politisch agierenden regionalen Opposition. Dabei wird deutlich, dass das Spektrum der DDR-Opposition sehr viel heterogener war, als es bisher aus den Großstädten überliefert ist.

Pressestimmen

Maria Nooke schildert detailliert, wie es in Forst gelang, mit relativ wenigen Aktivisten eine erstaunliche politische Wirkung zu erzielen. Ihr Buch ist ein wichtiger, wenn auch nicht ganz einfach zu lesender, dafür wissenschaftlich korrekter Beitrag zur Regionalgeschichte.
Johann Legner, Lausitzer Rundschau

Nach der Lektüre hat der Leser das Gefühl: Mehr geht nicht. Dies ist in der Oppositionsgeschichtsschreibung eher selten und legt den Schluß nahe, daß hier ein Stück Basisgruppenarbeit lesbar und abschließend erforscht wurde, was zu begrüßen ist.
Christoph Wunnicke, Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat

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