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Friedliche Revolution und deutsche Einheit
Sächsische Bürgerrechtler ziehen Bilanz
Erschienen: Januar 2007
Auflagenart: Neuausgabe
Ausstattung: Broschur
Format: 14,8 x 21,0 cm
Seitenzahl: 304
Abbildungen s/w: 16
ISBN: 978-3-86153-379-5
Reihe / Kategorie: Forschungen zur DDR-Gesellschaft
Im 16. Jahr der deutschen Einheit ziehen 16 sächsische Bürgerrechtler Bilanz, was aus den Aufbruchideen von einst geworden ist und wie sich der Einigungsprozeß aus ihrer Perspektive gestaltet. Dabei kommen höchst unterschiedliche Positionen zum Vorschein, denn manche der früheren Aktivisten sind bei Bündnis 90/Die Grünen tätig, einige bei der CDU, wieder andere haben sich aus der Politik enttäuscht zurückgezogen.
Der Herausgeber portätiert die Bürgerrechtler, erörtert Parallelen wie Unterschiede im Werdegang und analysiert die Spezifika des »sächsischen Weges« 1989/90, der im Unterschied zum »Berliner Weg« druch eine schnelle Annäherung an die Bundesrepublik geprägt war.

Mit Beiträgen von Martin Böttger, Wieland Orobko, Heinz Eggert, Matthias Kluge, Wolf-Dieter Beyer, Annemarie Müller, Herbert Wagner, Gunda Röstel, Uwe Schwabe, Tobias Hollitzer, Hansjörg Weigel, Cornelia Matzke, Arnold Vaatz, Matthias Rößler, Christian Führer und Werner Schulz.

Pressestimmen

Es sind teils sehr bewegende und spannende Erinnerungen, teils zeitgeschichtliche Analysen, teils auch politisch-weltanschauliche Bekenntnisse, die Jesse nun in einem Buch beim Ch. Links Verlag vorgelegt und kommentiert hat.
Philip Plickert, Die Tagespost

Die Zeitzeugnisse der Bürgerrechtler enthalten eine Gegenüberstellung von damaligen Positionen (bis 1989) und heutigen. Nicht zuletzt deshalb gehört dieses Buch, das noch dazu kurzweilig geschrieben ist, in die Bibliothek eines jeden an deutscher und europäischer Zeitgeschichte Interessierten.
Bernd Lippmann, Freiheit und Recht