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Das rote Bündnis
Entwicklung und Zerfall des Warschauer Paktes 1955-1991
Erschienen: April 2005
Auflagenart: Neuausgabe
Ausstattung: Hardcover
Format: 14,8 x 21,0 cm
Seitenzahl: 720
ISBN: 978-3-86153-362-7
Reihe / Kategorie: Militärgeschichte der DDR
Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine zusammenfassende Gesamtdarstellung des Warschauer Paktes von den Anfängen bis zu seinem Zerfall 1991. Aus Sicht Moskaus und des sowjetischen Generalstabs wird das Selbstverständnis dieses Militärbündnisses beschrieben, das sich in Ausrichtung, Struktur und Zielsetzung wesentlich von der Nato unterschied. Berücksichtigt werden dabei sowohl die innenpolitischen Entwicklungen in der Sowjetunion als auch die strategischen Kriegsfallplanungen. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Fragen, warum und wie es zum Zerfall des »roten Bündnisses« kommen konnte und inwieweit der Warschauer Pakt ein Spiegelbild der NATO war.

Pressestimmen

Dieses kluge Buch ist das Beste, was derzeit zur Geschichte der Warschauer Vertragsorganisation zu haben ist.
Karl Wilhelm Fricke, F.A.Z.

Die Lektüre ist auch deshalb spannend, weil der Autor sicherheits- und militärpolitische Aspekte stets vor dem Hintergrund politischer Prozesse diskutiert, ein Vorzug, den manche Studien von Militärexperten in der Vergangenheit nicht immer hatten.
Umbachs Arbeit hat das, was sie auch zu einem Nachschlagewerk macht: einen ordentlichen Anhang einschließlich eines passablen Personenregisters. Die systematisch-deskriptive Darstellung folgt scheinbar einem strukturalistischen Ansatz, der das Abgleiten in einer ereignisgeschichtliche Materialschlacht verhindert. Die Fachwissenschaft wird um diese Studie künftig nicht mehr herumkommen.
Johannes L. Kuppe, Das Parlament