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Stille Post
Inoffizielle Schriftstellerkontakte zwischen West und Ost
Erschienen: Mai 2005
Ausstattung: Hardcover mit Schutzumschlag
Format: 13,5 x 21,0 cm
Seitenzahl: 420
Abbildungen s/w: 24
ISBN: 978-3-86153-349-8
Reihe / Kategorie: DDR-Geschichte
Die Mauer teilte auch die deutsche Literatur. Doch jenseits von offiziellen Veranstaltungen entwickelten sich zwischen ost- und westdeutschen Schriftstellern vielfältige persönliche Beziehungen. Unterhalb der staatlichen Ebene entstand über die Jahre so ein inoffizielles Netzwerk, das für die Betreffenden durchaus heikel war.
Wie Autoren aus Ost und West die verordnete Teilung geschickt unterliefen, Kontakte aufbauten und umsichtig pflegten, ist Gegenstand dieser deutsch-deutschen Literaturgeschichte der anderen Art.
Mitgeschrieben haben sie Autoren wie Günter Grass, Peter Härtling, Christa und Gerhard Wolf, Reiner Kunze, Friedrich Christian Delius, Joachim Seyppel, Ralph Giordano, Hermann Kant, Günter de Bruyn, Günter Kunert, Peter Rühmkorf, Friedrich Dieckmann, Klaus Völker, Joachim Walther, Gabriele Stötzer, Thomas Böhme, Andreas Koziol, die Lektorin und Dichterin Elisabeth Borchers, die Journalistin Marlies Menge, der Journalist und Politiker Günter Gaus sowie die Liedermacher Wolf Biermann und Bettina Wegner.

Pressestimmen

Stille Post ist eine Lesebuch, keine wissenschaftliche Abhandlung. Die Autoren kritisieren nicht, sie bringen nur Verborgenes ans Licht. Diese Botschaften aus einer abgeschlossenen historischen Periode sind vielfältig, sie sind spannend, manchmal anrührend und als Hintergrundgeschichte unbedingt lesenswert.
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung

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