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Walter Ulbricht und die geheime Sicherheitspolitik der SED
Der Nationale Verteidigungsrat der DDR und seine Vorgeschichte (1953-1971)
Erschienen: September 2002
Auflagenart: Neuausgabe
Ausstattung: Hardcover
Format: 14,8 x 21,0 cm
Seitenzahl: 632
Abbildungen s/w: 18
ISBN: 978-3-86153-280-4
Reihe / Kategorie: Militärgeschichte der DDR
Als Reaktion auf die Juni-Unruhen 1953 setzte die SED-Führung auf höchster Ebene eine interne Sicherheitskommission zur Beratung aller relevanten Fragen des inneren Schutzes und der äußeren Landesverteidigung der DDR ein. Dieses geheim tagende Organ wurde 1960 als Nationaler Verteidigungsrat auf eine gesetzliche Basis gestellt, um fortan Staat, Wirtschaft und Gesellschaft im Interesse der SED-Sicherheitspolitik umfassend mobilisieren zu können.
In der vorliegenden Arbeit werden die Einrichtung und Entwicklung der beiden Gremien, ihre Funktionsmechanismen und Wirkungsweisen untersucht. Zugleich wird anhand ausgewählter Fallbeispiele die Umsetzung der Beschlüsse des Verteidigungsrates nachgezeichnet und die bisher eher vernachlässigte zentrale Rolle Walter Ulbrichts in diesem Politikfeld analysiert.

Pressestimmen

Wagner hat mit diesem Werk eine unerhört analytische Arbeit zum inneren Gefüge der DDR vorgelegt. Basierend auf umfassenden Quellenmaterial, meißelt er die Besonderheiten der Entscheidungswege heraus, die von einem seltsamen Gemenge personeller, institutioneller und äußerer Einflüsse gekennzeichnet waren. Für den geschichtswissenschaftlich Interessierten hält die Arbeit tiefe Einblicke in diese verschlungene Arbeitsweise der politischen und administrativen Führungsriege in dem ehemaligen ostdeutschen Staat bereit.
Die Bundeswehr (Magazin des Deutschen BundeswehrVerbandes)