ZEITGESCHICHTE ENTDECKEN

Portofreie Lieferung innerhalb Deutschlands

MENÜ

INFOMATERIAL

Vorschau Herbst 2017
Vorschau Frühjahr 2017
Gesamtverzeichnis

ddr-forschung.de
ddr-militaergeschichte.de
die-deutsche-kolonialgeschichte.de
folkszene-ddr.de
geheimnisvolle-orte.de
historische-reisefuehrer.de
laenderportraet.de
laenderreihe.de
lebenswelten-im-linksverlag.de
orte-deutscher-geschichte.de

Detailansicht

Sofort lieferbar
30.00 EUR
Wir empfehlen den Kauf in Ihrer Buchhandlung vor Ort! Einige Händler melden uns regelmäßig ihre Bestände. Jetzt aktuellen Lagerbestand in einer Partnerbuchhandlung überprüfen.

Leseprobe und Volltextsuche:

Titel weiterempfehlen:

Funktionen:
Kommentar an den Verlag senden
Titel per eMail weiterempfehlen
Druckansicht
Siegfrieds Vergessen
Kultur zwischen Konsens und Konflikt
Erschienen: Januar 2011
Auflage: 2.
Auflagenart: Bearbeitete Ausgabe
Erstveröffentlichung: August 1992
Ausstattung: Broschur
Format: 12,5 x 20,5 cm
Seitenzahl: 280
ISBN: 978-3-86153-041-1
Reihe / Kategorie: Literarische Publizistik
Siegfried wird nicht erwachsen, er beginnt nicht, sich des eigenen Verstandes zu bedienen. Seine Naivität dauert zu lange, sie überdauert die Unschuld. Er ist stark, aber blind. Seine Kraft ist manipulierbar, von anderen lenkbar. Seine Erinnerungslosigkeit wird zu Treulosigkeit. Er vergißt Brünnhilde. Dies Vergessen ist nicht nur ein sehr alter, es ist zugleich ein sehr aktueller Zug. Es ist eine Eigenschaft des Menschen heute.
Siegfrieds Vergessen wird zum Epochensymbol.
Adolf Dresens kluge Theateressays in 2., durchgesehener Auflage

Pressestimmen

Ob Dresen über Johanna oder Iphigenie, über Goethes schwache Schlüsse oder das Lesen alter Stücke schreibt, immer spürt man die Originalität eines Denkens, das parteiisch und objektiv zugleich ist, das im östlichen Deutschland wurzelt und westliche Erfahrungen verarbeitet hat. Für die Grenzgänger von heute ist sein Buch ein unentbehrlicher Führer durch zwei Kulturen.
A. Gauland, Die Märkische

Die Aufsätze und Vorträge faszinieren in ihrer Logik und wirken wohltuend durch ihre anschauliche, sarkastische Sprache.
Reinhard Wengierek, Neue Zeit

Der Leser hat Genuß an unerschrockener Analyse, die sich weder von gängigen Trends noch von aufsehenerregenden Moden beeindrucken läßt. Was zählt, ist die Suche nach Wahrheit - aufgeschrieben mit Witz, Geist und sprachlicher Präzision, so daß sich die meisten Denkergebnisse wie Aphorismen lesen.
Julia Michelis, Berliner Zeitung