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Neonazis in Nadelstreifen
Die NPD auf dem Weg in die Mitte der Gesellschaft
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In den letzten Jahren konnte die NPD nicht nur Wahlerfolge verbuchen. Im Schulteschluss mit den Freien Kameradschaften ist es ihr auch gelungen, vielerorts eine rechte Alltagskultur zu etablieren. Der Grund für den Erfolg ist ein politischer Strategiewechsel, mit dem sich die Partei ein neues Image zu geben versucht: Sie greift soziale Ängste und regionale Probleme auf, und ihre Mitglieder engagieren sich in Vereinen, Elterngruppen und ehrenamtlichen Initiativen, um die NPD auf kommunaler Ebene stärker zu verankern. Doch auch im Gewand des Biedermannes werden die alten völkischen Botschaften verbreitet, und die Zahl rechtsextremer Gewalttaten nimmt zu. Die Autoren dieses Buches analysieren die ideologische Neuausrichtung und die Wahlkampfstrategien der NPD, untersuchen ihre Finanzquellen, schildern die Aktivitäten der nationalen Frauen und der Heimattreuen Deutschen Jugend sowie das Vordringen der Partei in die Rechtsrockszene. 3., aktualisierte Auflage
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Pressestimmen: |
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Ausnahmslos stellen die einzelnen Texte überaus informative und sachkundige Beiträge zu den jeweiligen Themen dar. hpd-humanistischer pressedienst
Das Buch über die NPD ist äußerst aktuell, detailreich, sachlich und in seinen Berichts- wie Reportageteilen gut geschrieben. Ein Personenregister erleichtert die Orientierung. Denn Orientierung tut not. Reiner Scholz, Deutschlandfunk, Andruck
»Neonazis in Nadelstreifen« ist ein Buch, das einen Überblick gibt über den gegenwärtigen Stand der Dinge. Diese kühle Analyse gehört in die Schulbibliotheken und Lehrerzimmer, und es wäre nicht schädlich, wenn das Buch im Sozialkundeunterricht der Polizeischulen zum Unterrichtsstoff wird. Jens Brüning, RBB Kulturradio
Ihrem journalistischen Charakter entsprechend bleiben die durchweg gut recherchierten Beiträge weitgehend »impressionistisch«, verzichten also auf generalisierende analytische Einordnungen. Ihr sachlich-nüchterner Ton hebt sie gleichwohl wohltuend von dem alarmistischen und moralisierenden Duktus ab, der die Debatte um den Rechtsextremismus hierzulande häufig begleitet. Franz Decker, F.A.Z.
Andrea Röpke und Andreas Speit sind Journalisten, die seit Jahren akribisch in der rechten Szene recherchieren. Ihr Buch besticht durch Sachlichkeit und Genauigkeit, hütet sich dabei vor pauschalen Urteilen. es könnte zum Standardwerk über die schleichende Verbürgerlichung der Neonaziszene un die damit einhergehenden Gefahren werden. Andreas Baum, Deutschlandradio Kultur
Ausnahmslos stellen die Aufsätze überaus informative und sachkundige Beiträge zu den jeweiligen Themen dar. Armin Pfahl-Traughber, Deutschland Archiv
Der Band hinterlässt beim Leser Wut und Entsetzen darüber, dass Rechtsextremisten so unverhohlen agieren können. Elke Kimmel, Das Parlament, 7.7.08
Die Autoren, die bereits mit vielen Preisen für ihre Undercoverrecherchen ausgezeichnet wurden, warten in ihrem Buch mit Detail- und Hintergrundwissen auf und verknüpfen die Ereignisse der letzten Jahre zu einem Gesamtbild, das die Gefahren am rechten Rand der Gesellschaft deutlich macht. Contraste, Juli/August 2008
Röpke und Speit beschreiben in ihrem höchst lesenswerten Band die Parteistrategie in ihrer gesamten gesellschaftlichen Breite. www.german-foreign-policy.com, 15.7.08
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Veranstaltungen / Termine zum Titel:
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