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Kadersicherung im Kombinat VEB Carl Zeiss Jena
Die Staatssicherheit und das Scheitern des Mikroelektronikprogramms
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Daß die DDR-Industrie erhebliche Produktivitätsrückstände gegenüber der internationalen Konkurrenz hatte, geht nicht nur auf eine bürokratische Verwaltungswirtschaft zurück, die die Entfaltung kreativer Eigenpotentiale behinderte, sondern hat unmittelbar auch mit dem Wirken der Staatssicherheit zu tun. Extrem restriktive Regelungen des Geheimnisschutzes blockierten den notwendigen wissenschaftlichen Austausch und demotivierten die oft nach politischen Kriterien ausgewählten Beschäftigten. Die Studie von Reinhard Buthmann belegt darüber hinaus, wie groß der Anteil militärischer Forschung und Entwicklung bei Zeiss Jena war, und wie eng zivile und militärische Produktion verbunden waren. Gleichzeitig wird von den Bemühungen der Zeissianer berichtet, trotz all dieser Behinderungen Produkte von internationalem Rang zu entwickeln.
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Leseproben / Material: |
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Inhaltsverzeichnis
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Pressestimmen: |
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Mit der vorliegenden Analyse werden erstmals Dokumente veröffentlicht, die den direkten Einfluß des MfS auf die wissenschaftlich-technische Entwicklung im Carl-Zeiss-Kombinat beweisen. Ostthüringer Zeitung
Reinhard Buthmanns Studie über das Wirken des MfS in den Zeiss-Werken ist ein eindrucksvolles Beispiel, wie ein Geheimdienst die Leistungsfähigkeit eines modernen Großbetriebs schwächen kann. Man erfährt eine Fülle von Details. Deutschland-Archiv
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