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Störmanöver
Das »Manifest der Opposition« und die Schließung des Ost-Berliner »Spiegel«-Büros im Januar 1978
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Nach der Ausweisung von Wolf Biermann 1976 und der Verhaftung von Rudolf Bahro 1977 löste die Veröffentlichung der Oppositionsplattform eines »Bundes Demokratischer Kommunisten Deutschlands« im Januar 1978 ungeahnte innenpolitische Turbulenzen aus und führte zu schweren Irritationen im deutsch-deutschen Verhältnis. Die entschiedene Kritik an der Einparteienherrschaft und die Forderung nach politischen Reformen sowie der Wiedervereinigung Deutschlands hatte das SED-Politbüro genauso empfindlich getroffen wie die SPD-Entspannungspolitiker. Gleichzeitig machte die Staatssicherheit Jagd auf die Urheber und verhaftete den Wirtschaftswissenschaftler Hermann von Berg. Dominik Geppert bringt Licht in die mysteriösen Hintergründe des bis heute nicht ganz aufgeklärten Geschehens.
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Pressestimmen: |
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Entstanden ist ein spannendes Buch der Zeitgeschichte. In seiner Analyse beschränkt sich der Autor nicht auf die Geschehnisabläufe, sondern er zeigt auch die Wirkung des Manifestes im Kontext der Entspannungspolitik. (...) Aus dem Erfahrungshorizont der Revolution von 1989 in der DDR ist die Lektüre von beklemmender Faszination. Tagesspiegel
Geppert beschränkt sich nicht darauf, das Geschehen vor und hinter den Kulissen spannend und detailiert zu erzählen, gestützt auf reichhaltiges Archiv-Material und Gespräche mit Zeitzeugen. Er ordnet die Vorgänge auch in den Zusammenhang deutsch-deutscher Entspannungspolitik der siebziger Jahre. Berliner Zeitung
Dominik Geppert hat bislang unbekannte Dokumente ausgewertet und Gespräche mit den wichtigsten Zeitzeugen geführt, um Licht in die mysteriösen Hintergründe des bis heute nicht aufgeklärten Geschehens zu bringen. Forum Liberal
Entstanden ist eine Studie zur Zeitgeschichte. In seiner Analyse beschränkt sich der Autor nicht auf die Geschehnisabläufe, sondern er zeigt auch die Wirkung des Manifests im Kontext zur Entspannungspolitik damals auf. (...) Gepperts Buch ist gut lesbar und lesenswert. Seinen Wert erhöht es nicht zuletzt durch die wortgetreue Wiedergabe des Manifests als Anhang. Aus dem Erfahrungshorizont der 89er Revolution in der DDR ist seine Lektüre von beklemmender Faszination. Auch und gerade heute. Deutschland Archiv
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